Warum Perfektionismus dich sabotiert
- Nadine R.
- 29. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Perfektionismus fühlt sich oft an wie ein hoher Anspruch an sich selbst. In Wahrheit ist er aber selten Stärke – sondern meist ein stiller Bremsklotz.
Viele Frauen, die zu mir ins Training kommen, sagen:
„Ich wollte starten, aber ich war noch nicht bereit.“
„Ich müsste zuerst mehr Zeit haben.“
„Ich müsste fitter sein.“
Und genau hier beginnt das Problem.
Perfektionismus verhindert Bewegung
Wer alles „richtig“ machen will, fängt oft gar nicht an. Training wird aufgeschoben, Ernährung verkompliziert, Erholung ignoriert – weil der Anspruch zu hoch ist.
Dabei braucht dein Körper keine perfekten Bedingungen, sondern:
Regelmässigkeit
Sicherheit
Vertrauen
Besonders Frauen 35+ betrifft das stark
In der Perimenopause verändert sich viel:
Energie schwankt
Regeneration dauert länger
Belastbarkeit ist nicht jeden Tag gleich
Perfektionismus ignoriert diese Realität. Er fordert Konstanz, wo Flexibilität nötig wäre.
Fortschritt entsteht durch Anpassung, nicht durch Druck
Ein gutes Training passt sich deinem Alltag an – nicht umgekehrt.
Ein gutes Coaching erlaubt:
Pausen
leichte Tage
Anpassungen
Denn genau dort entsteht nachhaltige Stärke.
Nicht perfekt. Sondern ehrlich.
Und genau das bringt dich weiter.



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